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Auf zur Wiesn - feiern mit Dirndl und Lederhosen

München Oktoberfest
München Oktoberfest

OKTOBERFEST - Auf der bayrischen Wiesn trifft sich alljährlich ein bunt gefächertes Publikum, das aus der ganzen Welt anreist, um auf dem größten Volksfest mitzufeiern. Hier geht es lustig zu, mit Dirndl und Lederhosen wird hier zu traditioneller Blasmusik getanzt, getrunken und gefeiert. Riesige Bierkrüge wandern über die Tische, dralle Mädels schwärmen durch die Zelte. Ein einladendes Spektakel für Jung und Alt.

Die Wiesn - Das größte Volksfest der Welt


Als das größte Volksfest (mundartlich Wiesn) der Welt zieht das Oktoberfest Jahr für Jahr über sechs Millionen Besucher an. Die großräumigen Zelte sind mit 100 000 Sitzplätzen ausgestattet, so dass jeder auch ein Plätzchen finden kann. Und zur Gaumenfreude der Wiesnbesucher wird in den Münchner Brauereien extra ein spezielles Bier gebraut, davon werden sieben Millionen Maß Bier an die Besucher verkauft.

Die Geschichte zum Oktoberfest


Das Oktoberfest geht auf die Hochzeit zwischen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 zurück, zu deren Ehren diverse Festlichkeiten stattfanden. Das Pferderennen am 17. Oktober war die letzte Feier und somit die Geburt des Oktoberfests. Der Sendlinger Berg (heute Theresienhöhe) wurde als Festplatz auserkoren, damals wurde er als Tribüne für die 40000 Zuschauer des Rennens genutzt. Die Festwiese blieb leer bis auf das Königszelt. Zur Verköstigung wurde u.a. Wein und Bier angeboten.
Die Wiesn feierte 1910 ihren 10. Geburtstag, zu deren Anlass 12.000 Hektoliter Bier ausgeschenkt wurde.

Bevölkerung in New York


Allein New York City macht über 40 Prozent der Bevölkerung des Staates New Yorks aus. Zwei Drittel der Bevölkerung des Landes leben in der New York Metropolitan Area und fast 40% der Bevölkerung auf Long Island. Der Staat New York bekam im 17. Jahrhundert ihren Namen von Herzog von York, dem zukünftigen König James II von England. 
Die ersten Europäer in New York waren französische Kolonisten und Jesuiten-Missionare, die sich in Montreal ansiedelten. New York wurde von verschiedenen Indianer-Stämmen wie beispielsweise die Algonquian und Irokesen bewohnt. Im 17. Jahrhundert kamen die ersten holländischen Siedler in die Region. Seit Anbeginn war es eine multikulturelle Gemeinschaft und das Zentrum von Handel und Einwanderung. Die damit begründete Siedlung erhielt den Namen Nieuw Amsterdam und war zunächst Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland, bis sie 1664 von den Briten erobert wurde und die Stadt den seither gültigen Namen bekam. Ihr Aufstieg zur Weltstadt begann 1825 mit der Fertigstellung des Eriekanals.

Diese Eindrücke dürfen Sie auf dem Oktoberfest nicht verpassen:


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